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Gefühlschaos

Plötzlich fühlt sich alles so absurd an. Ich weiß nicht, was ich machen soll und ich merke, wie allein ich im Grunde damit bin, weil ich mich niemandem anvertrauen kann. Ich habe das Gefühl, in dieser Sache niemandem vertrauen zu können. Ich brauche mit nicht darüber zu reden, um zu erfahren, was andere Menschen mir sagen würden. Mit der Person, die es wirklich etwas anginge, kann ich nicht darüber reden. Ich fühle mich beschämt, hilflos und unwohl. Mein Kopf ist eine Mischung aus guten und schlechten Gedanken, die sich gegenüber stehen und gegenseitig zu nichte machen.

Ich habe keine Ahnung mehr, was ich fühle und denke, warum ich das tue, geschweige denn, wie ich damit umgehen soll. Was sagt man jemandem, wenn man das Gefühl hat, dass man sich gemeinsam auf das Ende zubewegt? Ich will nicht so tun, als wäre da keine Liebe mehr. Es wäre einfacher, wenn es so wäre, doch da ist noch haufenweise Liebe. Nur gleichzeitig begegnet mir immer häufiger das Gefühl, dass mir das nicht mehr genügt. Aber würde ich mich für das entscheiden, was ein Teil in mir die ganze Zeit über fordert, wäre ich traurig, allein, furchtbar wütend auf mich selbst, mit einem schlechten Gewissen und würde wahrscheinlich fast alles verlieren, an dem mir was liegt. Würde ich so weitermachen wie bisher, wäre ich einfach nur unzufrieden. Ich mag nicht.

Ich weiß einfach nicht mehr, was mit mir los ist. Und wie immer hoffe ich, dass die Zeit mir die Entscheidung abnimmt. Fast so als wäre das eine gute Idee. Das ist es nie.

20.11.11 14:39

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